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Iniziativa sulla neutralità / Effetti / Collaborazione con alleanze militari solo in caso di aggressione

Cooperazione in materia di politica di sicurezza

Collaborazione con alleanze militari solo in caso di aggressione

direttosolo qualitativo↓ diminuisceparzialmente reversibileEsercito e politica di sicurezza

Già oggi la Svizzera non può aderire a un'alleanza con obbligo di assistenza come la NATO. L'iniziativa vieta anche l'adesione ad alleanze senza obbligo di assistenza e consente la collaborazione con alleanze solo in caso di attacco diretto contro la Svizzera o di atti preparatori in tal senso. Secondo il Consiglio federale ciò limiterebbe fortemente la cooperazione in materia di politica di sicurezza e indebolirebbe la capacità di difesa; la cooperazione non si può esercitare solo in caso di attacco. Il comitato d'iniziativa vede nell'avvicinamento alle strutture dell'UE e della NATO la via verso dipendenze militari e ritiene che una neutralità credibile e armata sia la migliore protezione dagli attacchi.

Traduzione automatica · Originale tedesco

Einem Bündnis mit Beistandspflicht wie der Nato darf die Schweiz schon heute nicht beitreten. Die Initiative verbietet auch den Beitritt zu Bündnissen ohne Beistandspflicht und erlaubt die Zusammenarbeit mit Bündnissen nur bei einem direkten Angriff auf die Schweiz oder dessen Vorbereitung. Laut Bundesrat würde das die sicherheitspolitische Zusammenarbeit stark einschränken und die Verteidigungsfähigkeit schwächen; Zusammenarbeit lasse sich nicht erst im Angriffsfall üben. Das Initiativkomitee sieht in der Annäherung an EU- und Nato-Strukturen den Weg in militärische Abhängigkeiten und hält eine glaubwürdige, bewaffnete Neutralität für den besseren Schutz vor Angriffen.

Questo effetto è descritto solo qualitativamente. Gli elementi su cui si basa figurano a destra.

Riscontri dell’effetto (8)

sostiene

Ein Beitritt zu einem Bündnis ohne Beistandspflicht wäre neutralitätsrechtlich nach gegenwärtigem Stand zulässig. Es wäre aber sicherlich eine neutralitätspolitische Prüfung vorzunehmen. Die Initiative würde einen Beitritt zu solchen Bündnissen zukünftig rechtlich untersagen.

sostiene

Die Annahme der Initiative würde einen sicherheitspolitischen Kurswechsel bedeuten. Die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit würde stark eingeschränkt.

sostiene

Zusammenarbeit kann aber nicht erst geübt werden, wenn die Schweiz angegriffen wird, wie es die Initiative vorsieht.

sostiene

Weil die Schweiz technisch und materiell von dieser Zusammenarbeit profitiert, hätte dies auch eine Schwächung der Verteidigungsfähigkeit der Schweiz zur Folge.

relativizza

Eine glaubwürdige, bewaffnete und umfassende Neutralität schafft Sicherheit und schreckt Angreifer ab.

relativizza

Die gefährliche Annäherung an EU- und Nato-Strukturen führt die Schweiz in militärische Abhängigkeiten und Konflikte.