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Iniziativa per imposte federali eque per i coniugi / Effetti / Ciò che vale già oggi – e ciò che l'iniziativa non tocca

Onere fiscale dei coniugi

Ciò che vale già oggi – e ciò che l'iniziativa non tocca

direttosolo qualitativonessuna variazionereversibilità incertaConiugi, Cantoni

Oggi, per l'imposta federale diretta, i redditi dei coniugi sono ancora cumulati – finché non entrerà in vigore la legge sull'imposizione individuale accettata l'8 marzo 2026, al più tardi nel 2032 –, e già nel 1984 il Tribunale federale ha stabilito che i coniugi non possono essere gravati più delle coppie non sposate. Da decenni il Consiglio federale persegue l'obiettivo di eliminare lo svantaggio dei coniugi nell'imposta federale diretta; le misure entrate in vigore nel 2008 non lo hanno eliminato per tutti i coniugi. Una precedente iniziativa popolare dell'allora PPD contro la penalizzazione del matrimonio fu respinta dal Popolo nel 2016 con il 50,8 per cento, nonostante la maggioranza dei Cantoni; il Tribunale federale annullò la votazione nel 2019, dopo che l'AFC aveva corretto al rialzo la sua stima delle coppie di coniugi con doppio reddito interessate. L'iniziativa vale solo per l'imposta federale diretta: tutti i Cantoni sgravano già oggi i coniugi a modo loro, ma secondo il Consiglio federale lo svantaggio in parte ancora esistente a livello cantonale, in particolare per i coniugi con figli, non verrebbe eliminato. L'iniziativa non tocca obblighi internazionali.

Traduzione automatica · Originale tedesco

Heute werden die Einkommen von Ehepaaren bei der direkten Bundessteuer noch zusammengerechnet – bis das am 8. März 2026 angenommene Gesetz über die Individualbesteuerung in Kraft tritt, spätestens 2032 –, und schon 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare gegenüber unverheirateten Paaren nicht stärker belastet werden dürfen. Der Bundesrat verfolgt seit Jahrzehnten das Ziel, die Benachteiligung von Ehepaaren bei der direkten Bundessteuer zu beseitigen; die 2008 in Kraft getretenen Massnahmen haben sie nicht für alle Ehepaare beseitigt. Eine frühere Volksinitiative der damaligen CVP gegen die Heiratsstrafe lehnte das Volk 2016 trotz Ständemehr mit 50,8 Prozent ab; das Bundesgericht annullierte die Abstimmung 2019, nachdem die ESTV ihre Schätzung der betroffenen Zweiverdienerehepaare nach oben korrigiert hatte. Die Initiative gilt nur für die direkte Bundessteuer: Alle Kantone entlasten Ehepaare heute schon auf eigene Weise, doch die auf kantonaler Ebene teilweise noch bestehende Benachteiligung, namentlich von Ehepaaren mit Kindern, würde laut Bundesrat nicht beseitigt. Internationale Verpflichtungen berührt die Initiative nicht.

Questo effetto è descritto solo qualitativamente. Gli elementi su cui si basa figurano a destra.

Riscontri dell’effetto (10)

sostiene

Die Ehe wird als wirtschaftliche Gemeinschaft betrachtet und bildet in steuerlicher Hinsicht eine Einheit. Die Einkommen der rechtlich und tatsächlich ungetrennten Eheleute werden unabhängig vom Güterstand zusammengerechnet (sog. Faktorenaddition).

sostiene

1984 hielt das Bundesgericht fest, dass der Steuergesetzgeber Ehepaare einerseits im Verhältnis zu alleinstehenden Personen entlasten muss und andererseits im Verhältnis zu unverheirateten Paaren nicht stärker belasten darf.

sostiene

Die Verfassungsbestimmung ist auf die direkte Bundessteuer beschränkt. Die auch auf kantonaler Ebene teilweise noch bestehende Benachteiligung von Ehepaaren, namentlich von Ehepaaren mit Kindern, würde daher nicht beseitigt.

contesto

Das Bundesgesetz tritt bei einer Annahme spätestens 2032 in Kraft. Der Bundesrat kann ein früheres Inkrafttreten bestimmen.

contesto

Trotz diesen am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Änderungen konnte die Schlechterstellung gegenüber unverheirateten Paaren nicht für alle Ehepaare vollständig beseitigt werden.

contesto

Am 28. Februar 2016 wurde die Volksinitiative trotz Ständemehr vom Volk mit 50,8 Prozent der Stimmen abgelehnt.

contesto

Am 10. April 2019 annullierte das Bundesgericht die Volksabstimmung, nachdem die ESTV die Schätzung der von einer Höherbelastung betroffenen Zweiverdienerehepaare im Sinne eines Anstiegs korrigiert hatte.

contesto

Alle kantonalen Steuergesetze enthalten Entlastungsmassnahmen für Ehepaare zur Korrektur der mit der Faktorenaddition verbundenen Höherbelastungen (Art. 11 Abs. 1 StHG).