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Finanziamento supplementare dell'AVS / Effetti / Chi paga la 13a mensilità della rendita di vecchiaia: tutti coloro che consumano – anche pensionate e pensionati

Ripartizione dell'onere fiscale

Chi paga la 13a mensilità della rendita di vecchiaia: tutti coloro che consumano – anche pensionate e pensionati

di 1° ordinesolo qualitativodirezione incertareversibileEconomie domestiche, in particolare quelle a basso reddito; pensionate e pensionati

Secondo il Consiglio federale, tramite l'IVA l'intera società sopporta i costi supplementari della 13a mensilità della rendita di vecchiaia, compresi i pensionati che ricevono il supplemento. Il Consiglio federale ha scartato contributi salariali più elevati, perché i costi salariali aumenterebbero e le persone con un'attività lucrativa dovrebbero sopportare i costi aggiuntivi. Secondo il Consiglio federale, un'IVA più elevata colpisce più duramente le economie domestiche con redditi bassi in rapporto al loro reddito, anche se in franchi pagano meno; l'aliquota ridotta per i beni di uso quotidiano attenua un po' questo effetto. Secondo il Consiglio federale, per praticamente tutte le economie domestiche di pensionati l'effetto netto dovrebbe essere positivo – calcolato per gli 0,7 punti percentuali proposti inizialmente. Nella consultazione del 2024 partiti di sinistra, sindacati e organizzazioni di assicurati, di donne e di anziani hanno preferito contributi salariali più elevati, perché ciò sarebbe più sociale; diverse associazioni economiche volevano un finanziamento esclusivamente tramite l'IVA, affinché contribuissero anche pensionate e pensionati.

Traduzione automatica · Originale tedesco

Über die Mehrwertsteuer trägt laut Bundesrat die ganze Gesellschaft die Mehrkosten der 13. Altersrente, auch die Pensionierten, die den Zuschlag erhalten. Höhere Lohnbeiträge hat er verworfen, weil die Lohnkosten steigen und die Erwerbstätigen die Zusatzkosten tragen müssten. Haushalte mit tiefen Einkommen trifft eine höhere Mehrwertsteuer laut Bundesrat im Verhältnis zu ihrem Einkommen härter, auch wenn sie in Franken weniger bezahlen; der reduzierte Satz für Güter des täglichen Bedarfs schwächt das etwas ab. Für praktisch alle Rentnerhaushalte dürfte der Netto-Effekt laut Bundesrat positiv sein – gerechnet für die ursprünglich beantragten 0,7 Prozentpunkte. In der Vernehmlassung 2024 zogen linke Parteien, Gewerkschaften sowie Versicherten-, Frauen- und Seniorenorganisationen höhere Lohnbeiträge vor, weil dies sozialer sei; mehrere Wirtschaftsverbände wollten eine Finanzierung nur über die Mehrwertsteuer, damit auch Rentnerinnen und Rentner mittragen.

Questo effetto è descritto solo qualitativamente. Gli elementi su cui si basa figurano a destra.

Riscontri dell’effetto (8)

sostiene

Haushalte mit tiefen Einkommen verbrauchen in der Regel einen grösseren Teil ihres Einkommens für den Konsum als Haushalte mit höheren Einkommen. Das heisst, dass eine Anhebung der MWST-Sätze Haushalte mit tiefen Einkommen absolut (in Franken) zwar weniger belastet, relativ (in Prozent ihres Einkommens) aber härter trifft.

sostiene

Die MWST ist als etabliertes Instrument für eine rasche Umsetzung geeignet. Hinzu kommt, dass sie sicherstellt, dass die Mehrkosten der 13. Altersrente von der gesamten Gesellschaft getragen werden, namentlich auch von den Pensionierten, denen künftig ein Rentenzuschlag ausgerichtet wird.

relativizza

Für eine Erhöhung nur der Beiträge sprechen sich die linken Parteien, die Gewerkschaften sowie Versicherten-, Frauen- und Seniorenorganisationen aus, dies mit der Begründung, dass dies sozialer und einfacher und für die Wirtschaft tragbar wäre.

contesto

Mehrere Vernehmlassungsteilnehmende, insbesondere Wirtschaftsverbände, lehnen alle Varianten ab und schlagen eine Finanzierung nur durch eine Erhöhung der MWST vor, weil so die finanzielle Belastung von allen Konsumierenden getragen würde, auch von den Rentnerinnen und Rentnern.

contesto

Ebenfalls verworfen wurde eine Erhöhung der Beiträge an die AHV. Dies würde dazu führen, dass die bereits hohen Lohnkosten in der Schweiz weiter steigen würden und die Erwerbstätigen für die Zusatzkosten aufkommen müssten.