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Bilaterali III / Effetti / Le decisioni popolari contro la ripresa del diritto dell'UE restano possibili

Democrazia diretta

Le decisioni popolari contro la ripresa del diritto dell'UE restano possibili

di 2° ordinesolo qualitativodirezione incertareversibilità incertaAventi diritto di voto

Il referendum e l'iniziativa popolare contro una ripresa restano possibili. Per le sue procedure costituzionali la Svizzera dispone al massimo di due anni, in caso di referendum di tre. Se il Popolo respinge una ripresa e si rinuncia definitivamente a un nuovo progetto, può nascerne una controversia; se la Svizzera non dà poi attuazione a un lodo arbitrale, sono possibili misure di compensazione. Il Consiglio federale lo descrive come un margine di apprezzamento: chi accetta misure di compensazione può derogare a un obbligo derivante da un accordo sul mercato interno. La stessa procedura (art. 10 e 11) si applica se una decisione popolare accettata contraddice in seguito un obbligo derivante dall'accordo.

Traduzione automatica · Originale tedesco

Referendum und Volksinitiative gegen eine Übernahme bleiben möglich. Für ihre verfassungsrechtlichen Verfahren hat die Schweiz höchstens zwei Jahre, bei einem Referendum drei. Lehnt das Volk eine Übernahme ab und wird endgültig auf eine neue Vorlage verzichtet, kann daraus ein Streitfall entstehen; setzt die Schweiz einen Schiedsspruch dann nicht um, sind Ausgleichsmassnahmen möglich. Der Bundesrat beschreibt das als Ermessensspielraum: Wer Ausgleichsmassnahmen in Kauf nimmt, kann von einer Pflicht aus einem Binnenmarktabkommen abweichen. Dasselbe Verfahren (Art. 10 und 11) gilt, wenn ein angenommener Volksentscheid später einer Pflicht aus dem Abkommen widerspricht.

Questo effetto è descritto solo qualitativamente. Gli elementi su cui si basa figurano a destra.

Riscontri dell’effetto (4)

sostiene

Erfordert der Beschluss gemäss Artikel 5 Absatz 4 die Erfüllung verfassungsrechtlicher Verpflichtungen seitens der Schweiz, um Rechtsverbindlichkeit zu erlangen, so verfügt die Schweiz ab dem Zeitpunkt der Mitteilung gemäss Absatz 1 des vorliegenden Artikels über eine Frist von höchstens zwei Jahren, wobei sich diese Frist im Falle eines Referendums um ein Jahr verlängert.

contesto

Aus dem Streitbeilegungsmechanismus ergibt sich hingegen, dass jener Partei, die die Möglichkeit akzeptiert, dass die andere Partei Ausgleichsmassnahmen ergreift, ein Ermessensspielraum eingeräumt wird, den Beschluss des GA nicht umzusetzen und so von einer spezifischen Verpflichtung aus einem Binnenmarktabkommen abzuweichen.

contesto

Letzteres wäre etwa der Fall, wenn ein Bundesbeschluss zur Genehmigung einer Anpassung eines Abkommens in einer Referendumsabstimmung abgelehnt wird und definitiv auf eine neue Vorlage verzichtet wird.

contesto

Weder die einzelnen Abkommen noch die darin enthaltenen institutionellen Elemente verhindern, dass eine Volksinitiative lanciert werden kann, die sich gegen die Übernahme einer relevanten Weiterentwicklung des EU-Rechts in die betroffenen Abkommen richtet.