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Initiative pour des impôts fédéraux équitables pour les couples mariés / Effets / Davantage d'incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu – moins qu'avec l'imposition individuelle

Incitations à travailler & main-d'œuvre qualifiée

Davantage d'incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu – moins qu'avec l'imposition individuelle

2e ordrequalitatif uniquement↑ augmenteréversiblePersonnes réalisant un deuxième revenu, marché du travail

Selon le Conseil fédéral, le calcul alternatif de l'impôt, aux barèmes en vigueur, réduirait la charge fiscale sur le deuxième revenu là où il s'applique; les incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu augmenteraient. Les effets sur l'emploi seraient toutefois moindres qu'avec une imposition individuelle, car le deuxième revenu resterait plus lourdement imposé chez les autres couples mariés. Le Conseil fédéral juge un splitting intégral défavorable pour les incitations à exercer une activité lucrative. De manière générale, les incitations à exercer une activité lucrative seraient plus faibles avec l'imposition commune qu'avec une imposition individuelle; l'égalité entre femmes et hommes serait moins encouragée et le potentiel indigène de main-d'œuvre et de personnel qualifié serait moins exploité. Selon les auteurs de l'initiative, il n'est aujourd'hui pas rentable pour de nombreux couples mariés que les deux conjoints travaillent; l'initiative créerait des incitations positives au travail et de nouveaux emplois, et elle augmenterait la valeur ajoutée.

Traduction automatique · Original allemand

Laut Bundesrat würde die alternative Steuerberechnung bei den geltenden Tarifen die Steuerbelastung auf dem Zweiteinkommen senken, wo sie zum Tragen kommt; die Erwerbsanreize für Zweitverdienende würden steigen. Die Beschäftigungseffekte wären aber geringer als bei einer Individualbesteuerung, weil das Zweiteinkommen bei den übrigen Ehepaaren höher belastet bliebe. Ein Vollsplitting hält der Bundesrat für die Erwerbsanreize für ungünstig. Allgemein seien die Erwerbsanreize bei gemeinsamer Besteuerung kleiner als bei einer Individualbesteuerung; die Gleichstellung von Frau und Mann werde weniger gefördert und das inländische Arbeits- und Fachkräftepotenzial weniger genutzt. Laut den Initiantinnen und Initianten lohnt es sich heute bei vielen Ehepaaren nicht, wenn beide arbeiten; die Initiative setze positive Arbeitsanreize, schaffe neue Jobs und steigere die Wertschöpfung.

Cet effet n’est décrit que qualitativement. Ce sur quoi il repose figure à droite.

Justificatifs de l’effet (7)

étaye

Bei einer Umsetzung gestützt auf die geltenden Tarife würde sie bei denjenigen Ehepaaren, bei denen die alternative Steuerberechnung zum Tragen kommt, zu einer Senkung der Grenzsteuerbelastung auf dem Zweiteinkommen führen. Die Erwerbsanreize für Zweitverdienerinnen und Zweitverdiener würden steigen.

nuance

Ausserdem sind die Erwerbsanreize bei Einführung einer Individualbesteuerung höher als bei einer gemeinsamen Besteuerung. Grund dafür ist, dass bei einer Individualbesteuerung eine niedrigere Belastung auf eine Erhöhung des Zweiteinkommens anfällt. Das inländische Arbeits- und Fachkräftepotenzial würde daher besser ausgeschöpft.

nuance

Die Erwerbsanreize sind bei einer gemeinsamen Besteuerung im Vergleich zur Individualbesteuerung kleiner. Die Gleichstellung von Frau und Mann wird dadurch weniger stark gefördert. Die Möglichkeiten zur besseren Ausschöpfung des inländischen Arbeits- und Fachkräftepotenzials würden folglich nicht gleichermassen genutzt.

nuance

Die Beschäftigungseffekte sind jedoch geringer als bei einer Individualbesteuerung, weil bei denjenigen Ehepaaren, bei welchen die alternative Steuerberechnung nicht zum Tragen kommt, die Grenzsteuerbelastungen auf dem Zweiteinkommen höher bleiben als bei einer Individualbesteuerung.

Contexte

Mit der Initiative sollen positive Arbeitsanreize gesetzt werden. Damit würden neue Jobs geschaffen und die Wertschöpfung in der Schweiz steige.

Contexte

Bei vielen verheirateten Paaren lohne es sich nicht, wenn beide Eheleute arbeiten würden, weil das zweite Einkommen fast ausnahmslos als Steuer an den Staat fliesse. Das schwäche die Gleichberechtigung.